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Was man spielen soll: Sorcery!

Von Rainer Sigl

Bücher: gut. Spiele: auch gut. Spielbücher: hmmmmnaja. Natürlich habe ich auch irgendwo auf dem Dachboden einige eselsohrige Ausgaben der klassischen Jackson-und-Livingstone-Abenteuer herumliegen, doch meine Faszination für das Medium „spielbares Buch plus Würfeln“ war spätestens mit der Entdeckung von Parsern, CRPGs und waschechtem Pen&Paper-Rollenspiel (in dieser Reihenfolge) irgendwann Ende der 80er-Jahre verflogen. Warum mühsam von Seite zu Seite blättern, wenn man selbiges entweder vom Computer erledigen lassen oder nebenbei mit Freunden den jeweils ahnungslosen Eltern die Jägermeistervorräte dezimieren kann? Mit Sorcery! habe ich erst jetzt, Jahre nach Erscheinen des ersten Teils und Jahre nach der Freude über den avancierteren Inkle-Ableger 80 Days, meine Begeisterung für ein digitales Spielbuch mit Wurzeln in der ganz klassischen Ära entdeckt. Sorcery! soll man spielen.

Modtag! Robert Yang

Von Gast

Nachdem am letzten Modtag, dem ersten Montag im Monat September, Santeri Koivisto bereits die zweite Runde der aus der WASD bekannten Modderview-Serie einläutete, präsentiert Stefan Köhler bei seinem Abstecher in die Welt der Spielbearbeitungen für VGT diesmal mit Robert Yang einen (einstigen) Modder, der sich nicht nur in seinen Spielprojekten unverhüllt und provokant ausdrückt.

#23 – Robert Yang (Radiator)

Modtag! MinecraftEdu

Von Gast

Da es Ziel einer Kolumne sein sollte, ein bestimmtes Thema zu beackern, aber trotzdem nicht immer in denselben Furchen zu bleiben, steht diesmal bei Stefan Köhlers Abstecher in die Welt der Spielüberarbeitungen nicht eine Mod im Vordergrund, sondern einer ihrer Schöpfer. Und welches Format könnte besser dafür geeignet sein als das aus dem WASD-Magazin bekannte „Modderview“?

Titel:
#22 – Santeri Koivisto MinecraftEdu

Alt+Home: Everything New is old again

Von Kent Sheely

Games can be more than mere entertainment. In our column Alt+Home, intermedia artist Kent Sheely explores the ways independent developers are challenging the status quo, creating brand new experiences, and making a difference in the world.

Nostalgia is an incredible force of nature. It drives people to collect Star Wars figurines, binge through Quantum Leap on Netflix, and sing along with old Christmas carols in their local supermarket. Longing for the feeling of things remembered drives the film industry to churn out dozens of blockbuster movies every year that are reimagined and “upgraded” renditions of classics, presented using the latest technologies, aiming to give their target audience some semblance of the warm feelings they remember from their younger days. These are known, of course, as “remakes.”

Best of Indie: Juli 2016

Von Rainer Sigl

Während alle Pokemon Go spielen und dabei mal an die frische Luft kommen, waren auch die Indies dieser Welt nicht untätig. Hier wieder zusammengefasst die bemerkenswertesten Indies des vergangenen Monats, wie ich sie für das "Indie-Game der Woche" im Standard vorgestellt habe - inklusive Bonustrack. Diesmal dabei: EIn Anwärter auf das Spiel des Jahres und eine Suchtwarnung im Early Access. Es droht Zeitverlust!

Modtag! European Phenotypes and Names Only

Von Gast

Aufmerksamen Lesern dieser Kolumne mag bereits aufgefallen sein, dass Stefan Köhler bei seinem Abstecher in die Welt der Spielüberarbeitungen für VGT die Agenda verfolgt, besondere und oft zu Unrecht übersehene Modifikationen vorzustellen. Schließlich will der erste Montag des Monats als Modtag die Kreativität dieser Subkultur feiern. Doch nicht nur aufgrund vor kurzem in Deutschland erbittert geführter Debatten zur Kunstfreiheit soll diesmal die Frage erlaubt sein: Darf Modding alles?

#21 – European Phenotype and Names Only (2016)