Der Berg an neuen Spielen wächst so rasant wie noch nie - und damit auch die Anzahl an bemerkenswerten Spielen, die im Dauerfeuer der Hypemaschinerien untergehen. Grund genug, dem allgegenwärtigen Pile of Shame zumindest ein wenig Ehre zuteil werden zu lassen und Spiele vor den Vorhang zu holen, die auch ein bisschen Fame verdient hätten - mit fast vergessenen Kleinoden, halbneuen Nischenperlen und alten Spielen, die ihr immer schon mal spielen wolltet. Im neunten Pile of Fame gibt uns wieder Marcus Richter die Ehre - dafür pausiert der olle Christof Zurschmitten wegen, ich zitiere, "Kind". Pah, I say. Pah!

If you’re anything like me—known by your friends to be “into videogames,” whatever that means—you’ve probably found yourself standing around at parties and fielding a surprising number of questions about VR. Now that the champagne has been poured and quaffed for 2019, these questions feel even more peculiar because, honestly, those of us who do the whole #videogames thing have been over VR-hype since about 2017. Microtransactions, diversity, distribution consolidation quashing artistic indies, industry unionization, bloated AAA, and the vagrancies of live-ops/streaming culture, these subjects weigh far more on our minds than our unused (but still sweaty) Oculus Rift. But the queries from those outside of videogame fandom continues unabated.

Pascal: Es folgt also das letzte Drittel eurer Empfehlungen (Das erste findet ihr hier, Teil zwei hier.) Nehmt euch etwas Zeit, die Liste zu durchstöbern. Klickt an, was euch ins Auge springt, oder was eine BloggerIn eures Vertrauens empfohlen hat! Lernt neue Texte und AutorInnen kennen oder erinnert euch einfach nur an Artikel, die ihr im Verlauf des Jahres bereits kennen gelernt, aber in all dem Stress wieder vergessen habt.

Pascal: Es folgt also das zweite Drittel eurer Empfehlungen (Das erste findet ihr hier.). Nehmt euch etwas Zeit, die Liste zu durchstöbern. Klickt an, was euch ins Auge springt, oder was eine BloggerIn eures Vertrauens empfohlen hat! Lernt neue Texte und AutorInnen kennen oder erinnert euch einfach nur an Artikel, die ihr im Verlauf des Jahres bereits kennen gelernt, aber in all dem Stress wieder vergessen habt.

Der Pile of Fame geht ins zweite Jahr! Der Berg an neuen Spielen wächst so rasant wie noch nie - und damit auch die Anzahl an bemerkenswerten Spielen, die im Dauerfeuer der Hypemaschinerien untergehen. Grund genug, dem allgegenwärtigen Pile of Shame zumindest ein wenig Ehre zuteil werden zu lassen und Spiele vor den Vorhang zu holen, die auch ein bisschen Fame verdient hätten - mit fast vergessenen Kleinoden, halbneuen Nischenperlen und alten Spielen, die ihr immer schon mal spielen wolltet. Im achten Pile of Fame gibt uns die großartige Franzi Bechtold von Elektro Uschi die Ehre.

Anfang Januar wollte Pascal von euch wissen , welche Texte über Videospiele aus dem Jahre 2018 euch immer noch begleiten, welche Artikel euch als so gut in Erinnerung geblieben sind, dass ihr ihnen noch einmal eine Bühne verschaffen wollt. Und ihr habt mit über 70 wunderbaren Einreichungen geantwortet, das meiste davon Texte, aber auch einige Videos. Diese Einreichungen und eure Empfehlungstexte hat Pascal gesammelt und veröffentlicht sie nun als abschließende Zusammenfassung des Kritikenjahres 2018 hier. Die Beiträge werden in drei Listen zusammengetragen, um die Posts möglichst nicht zu erschlagend zu gestalten.

Es folgt also das erste Drittel eurer Empfehlungen. Nehmt euch etwas Zeit, die Liste zu durchstöbern. Klickt an, was euch ins Auge springt, oder was eine BloggerIn eures Vertrauens empfohlen hat! Lernt neue Texte und AutorInnen kennen oder erinnert euch einfach nur an Artikel, die ihr im Verlauf des Jahres bereits kennen gelernt, aber in all dem Stress wieder vergessen habt.

Ja, diese Seite heißt "VIDEOGAMEtourism". Trotzdem kennt das Spielen keine Grenzen - auch nicht hin zum Analogen. Gastautor Klemens Franz ist Brettspiel-Illustrator und hat in den letzten zehn Jahren an mehr als 200 analogen Spielen mitgearbeitet. Hier präsentiert er uns drei der spannendsten analogen Spiele des Jahres, die auch digital Spielende reizen könnten. Übrigens: Mit den drei genannten Brettspielen hatte er beruflich nichts zu tun. Er hat sie nur ausgiebig gespielt.

Pascal von Indieflock ist mit seiner höchst löblichen Aktion “Lieblingskritiken” dieses Jahr auf VGT zu Gast.

Seine persönliche Top-Videospiele des Jahres Liste veröffentlicht nahezu jeder Blog, jedes Magazin, jeder YouTube-Channel am Jahresende. Das ist manchmal ziemlich unterhaltsam und hin und wieder sogar eine echte Bereicherung zu den über das Jahr verteilen, oft hervorragenden Kritiken, die zu den Spielen bereits geschrieben wurden.

Gerade diese aber gehen viel zu oft beinahe ungelesen unter, wenn sie nicht von einer ohnehin bekannteren Seite veröffentlicht wurden. Critical Distance ruft daher zum Jahresende seit einiger Zeit zum Einreichen von Artikeln beim This Year in Video Game Blogging auf. Dabei werden Reviews, Features, Kolumnen und sonstige spielerelevante Artikel – auch eigene – eingereicht und der erinnerungswürdigste Kandidat davon in eine Art Hall of Fame gehoben.

Das ist natürlich besonders toll für den Autoren dieses Siegerbeitrags, aber auch viele andere eingereichte Beiträge bekommen dabei Aufmerksamkeit und Anerkennung, die ihnen sonst verwehrt blieben. Inspiriert von dieser Aktion veranstalte ich unter dem Titel Lieblingskritiken seit zwei Jahren einen ähnlichen Aufruf im deutschsprachigen Videospiel-Blograum. Der Anklang war stets groß, obwohl mein Blog ein winziger ist. Dieses Jahr sollen die Lieblingskritiken hier, auf Videogametourism, gesammelt werden. Ich bin guter Dinge, dass dadurch noch mehr Menschen auf Artikel stoßen, die sie ohne die Aktion niemals kennen und lieben gelernt hätten!

Ist ein Videospiel ein Gegenstand oder ein Ort? Man könnte sagen: beides. Videospiele sind der Ort hinter dem Bildschirm, oder eher: viele Orte. Schöne, faszinierende, banale, unheimliche, außergewöhnliche. In manchen darf man einfach lustwandeln, ohne kämpfen, springen, rätseln, kurz: etwas leisten zu müssen. Man darf in ihnen spazierengehen.

Sebastian Standke und Rainer Sigl machen sich in der Serie Die Spaziergänger abwechselnd auf den Weg - diesmal mit einem sehr persönlichen Text von Sebastian.

Der Berg an neuen Spielen wächst so rasant wie noch nie - und damit auch die Anzahl an bemerkenswerten Spielen, die im Dauerfeuer der Hypemaschinerien untergehen. Grund genug, dem allgegenwärtigen Pile of Shame zumindest ein wenig Ehre zuteil werden zu lassen und Spiele vor den Vorhang zu holen, die auch ein bisschen Fame verdient hätten - mit fast vergessenen Kleinoden, halbneuen Nischenperlen und alten Spielen, die ihr immer schon mal spielen wolltet. Im siebten Pile of Fame begrüßen wir Christian Huberts als Gast.